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<title><![CDATA[BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Ortsverband Nordkirchen: News]]></title>
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<description><![CDATA[BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Ortsverband Nordkirchen: News]]></description>
<language>DE</language>
<lastBuildDate>10.04.2011 09:04:15</lastBuildDate>
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<title><![CDATA[Was wir nicht mehr wollen ist die Kernenergie!]]></title>
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<description><![CDATA[<b>Die aktuellen Vorg&auml;nge in Japan machen bewusst, dass der Ausstieg aus der Atomwirtschaft sehr viel schneller als bisher angedacht eingeleitet werden muss.</b><br />
<br />
Bundesweit ist eine schnelle Energiewende ein hohes Ziel  und dieses Ziel gilt es fr&uuml;hst m&ouml;glichst einzuleiten und zu erreichen.<br />
<br />
Wir ben&ouml;tigen daf&uuml;r ein Energiekonzept das sich langfristig und nachhaltig tr&auml;gt.<br />
<br />
Im kommunalen Bereich kann auch durch die dramatischen Ver&auml;nderungen in Japan das Ziel, die Energiewende schneller zu schaffen mitgearbeitet werden. <br />
In den letzten Jahren sind bereits viele Fortschritte zu erkennen. B&uuml;rgerInnen und ortsans&auml;ssige Unternehmungen haben bereits gehandelt, es entstandenen bereits „privaten Kraftwerke“ wie z. B. Photovoltaikanlagen, Biogasanlagen und Solarw&auml;rmeanlagen auch die durchgef&uuml;hrten Geb&auml;uded&auml;mmma&szlig; nahmen und  Energieeinsparungen helfen hierbei. All diese Ma&szlig;nahmen erm&ouml;glichen das Ziel, die Energiewende zu beschleunigen. <br />
<br />
Seitens der kommunalen Politik ist es hilfreich einen Masterplan als Energiekonzept f&uuml;r erneuerbare Energien, mit einem  Solarkataster f&uuml;r die Gemeinde Nordkirchen auf den Weg zu bringen, um unter anderem den Anreiz f&uuml;r die Installation von Solarw&auml;rme und Solarstromanlagen auf Hausd&auml;chern zu erh&ouml;hen. <br />
<br />
Ein besonderer Augenmerk ist jedoch auf die lokale Windenergieerzeugung zu richten,  diese Energieform erm&ouml;glicht die gr&ouml;&szlig;te &ouml;rtliche Wertsch&ouml;pfungskette. Moderne Windenergie-anlagen liefern im Binnenland, also bei uns vor Ort, vergleichbare gute Ertr&auml;ge wie an K&uuml;stenstandorten.<br />
Die hieraus entstehende Wertsch&ouml;pfung mit der Nutzung der Windpotentiale f&uuml;hrt Kommunal zu h&ouml;heren Steuereinnahmen, gr&ouml;&szlig;erem Einkommen und Besch&auml;ftigung.<br />
Lokale Windenergieanlagen sind ein wichtiger aktiver Beitrag f&uuml;r den Umstieg in das Erneuerbaren Energien Zeitalter,  sie verbessert nachweislich den Klimaschutz, und reduzieren somit die Treibhausgaseemissionen (CO2).<br />
<br />
Die lokale Energiewende muss weiter vorangebracht werden, gegenseitige Schuldzuweisungen sind nicht f&ouml;rderlich und helfen nicht diese Ziele tragf&auml;hig zu erreichen.<br />
<br />
<br />
<br />
Werner Albin]]></description>
<pubDate>10.04.2011 08:04:49</pubDate>
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<title><![CDATA[Mahnwache in Nordkirchen]]></title>
<link>http://www.gruene-nordkirchen.de/index.php?newsID=8</link>
<description><![CDATA[<b><h2>Wir trauern mit Japan</h2><br />
Mit Friedhofslichtern gedachten viele Menschen vor Ort der Katastrophe und protestieren nun gegen Atomenergie.</b><br />
<br />
Abschalten – Jetzt!<br />
Zutiefst betroffen reagierten auch in Nordkirchen alle auf die Horrormeldungen aus Japan. Aus diesem Anlass hatte der Ortsverband B&uuml;ndnis 90 / Die Gr&uuml;nen zu einer gemeinsamen Mahnwache am Samstag, 19. M&auml;rz 2011 in Nordkirchen aufgerufen. <br />
<br />
Eine Debatte &uuml;ber die Nutzung der Kernkraft und die Restlaufzeiten der Kernreaktoren wird gef&uuml;hrt werden m&uuml;ssen – nicht nur in Deutschland. In unseren 3 Ortsteilen wird die Diskussion &uuml;ber die Energiewende vor Ort neu aufgegriffen werden.]]></description>
<pubDate>30.03.2011 09:03:54</pubDate>
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<title><![CDATA[Interview Windräder in den Ruhr Nachrichten]]></title>
<link>http://www.gruene-nordkirchen.de/index.php?newsID=7</link>
<description><![CDATA[<b>NORDKIRCHEN. Die Atomkatastrophe in Japan f&uuml;hrt auch zu einer Zeitenwende in der deutschen Energiepolitik.</b><br />
<br />
Vor allem die Gr&uuml;nen bekommen Auftrieb f&uuml;r ihre Forderungen eines schnelleren Umstiegs von Kernkraft auf erneuerbare Energien. Matthias M&uuml;nch sprach dar&uuml;ber mit Meinhard Tegeler, dem Fraktionsvorsitzenden der Gr&uuml;nen im Nordkirchener Gemeinderat.<br />
<br />
<b>Wie reagieren die Gr&uuml;nen in Nordkirchen auf die japanische Katastrophe?</b><br />
Das Ungl&uuml;ck von Fukushima und das Leiden der japanischen Bev&ouml;lkerung macht uns traurig und w&uuml;tend. Traurig, weil wir das unfassbare Leid der Japaner mitf&uuml;hlen. W&uuml;tend, weil sich kleinere, aber lautstarke Teile der Bev&ouml;lkerung, aber auch des Gemeinderates, bis heute gegen jeglichen Bau von Windr&auml;dern stemmen.<br />
<br />
<b>Was hei&szlig;t das konkret f&uuml;r die Kommunalpolitik vor Ort?</b><br />
Fukushima mahnt uns zum Umdenken. Wir haben vom fr&uuml;heren B&uuml;rgermeister Drebing, seiner damaligen CDU-Mehrheit und einzelnen Ratsmitgliedern ein schlimmes Erbe &uuml;bernommen. Es wurde ein Windvorranggebiet durchgeboxt, das nach unserer gr&uuml;nen Meinung von Anfang der Planungen an durch die H&ouml;henbegrenzung auf 100 Meter und Festschreibung der geforderten Mindestleistung von 1,5MW Windr&auml;der in Nordkirchen verhindern sollte. Damit stehen wir im Kreis Coesfeld an der traurigen Spitze der Windkraftgegner. Wir Gr&uuml;ne hatten alle noch heute g&uuml;ltigen Gegenargumente aufgezeigt, wurden aber &uuml;berstimmt.<br />
<br />
<b>Muss es denn unbedingt Windenergie sein?</b><br />
Der Umstieg auf erneuerbare Energie kann nur mit der Windkraft gelingen. Dies hat auch die neue Landesregierung erkannt. Unser gr&uuml;ner Umweltminister Remmel bereitet unter Beteiligung breiter B&uuml;rgerschichten einen neuen Winderlass vor. Angesichts von Fukushima sind alle Bedenken wegen „Verspargelung der Landschaft“, Schattenwurf, L&auml;rmbel&auml;stigung und H&ouml;henbegrenzung nicht mehr hinnehmbar.<br />
<br />
<b>Sie werden jetzt also eine neue Initiative zum Bau von Windr&auml;dern in Nordkrichen starten?</b><br />
Ja, denn wir glauben, dass Nordkirchen umdenken muss. Aber auch, dass wir Zeit f&uuml;r die Planungen ben&ouml;tigen, weil wir die B&uuml;rger in den Beratungen mitnehmen wollen. Immerhin haben sich in der B&uuml;rgersolargesellschaft &uuml;ber 70 Nordkirchener engagiert und der Rat hat sich bereits vor zwei Jahren mit einem Beschluss zur Energiewende selbst zum mittelfristigen Umbau verpflichtet. Windr&auml;der d&uuml;rfen daher auch nicht mehr tabuisiert und verhindert werden.<br />
<br />
<b>Werden Sie bald einen entsprechenden Antrag in den Rat einbringen?</b><br />
Im gr&uuml;nen Ortsverband und der Fraktion bereiten wir einen Antrag vor, der fordert, das bestehende Windvorranggebiet in Capelle den Bed&uuml;rfnissen der heute technisch m&ouml;glichen Windanlagen anzupassen. Die &Auml;nderung des Bebauungsplanes muss die H&ouml;henbeschr&auml;nkung auf 100 Meter sowie die geforderte Mindestleistung von 1,5 MW aufheben. Wir denken an weniger, daf&uuml;r aber effizientere, hoch moderne Anlagen.<br />
<br />
<b>Muss es denn unbedingt in Capelle sein?</b><br />
Nicht nur. In dem Antrag werden wir auch anregen, nach weiteren Standorten f&uuml;r Einzelwindanlagen im Gemeindegebiet zu suchen. Neue Windr&auml;der und damit auch die &Auml;nderung des Windvorranggebietes Capelle d&uuml;rfen nur angegangen werden, wenn die Grundst&uuml;cksbesitzer und m&ouml;glichen ortsans&auml;ssigen Investoren bereit sind, die B&uuml;rgerbeteiligung an Investitionen und Gewinnen sicher zu stellen.]]></description>
<pubDate>30.03.2011 12:03:59</pubDate>
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<title><![CDATA[Leuchten an der Bahnhofsstrasse]]></title>
<link>http://www.gruene-nordkirchen.de/index.php?newsID=6</link>
<description><![CDATA[<b>Auch im Schneetreiben leuchten nun die Lampen an der Bahnhofsstrasse und zeigen den Fu&szlig;g&auml;ngern und Radfahrern nun sicheren Weg zum Bahnhof.</b><br />
<br />
B&uuml;rgermeister und Gruppe verwirklichen wieder ein Wahlkampfversprechen. 25 Jahre war die CDU gegen die Beleuchtung und sah sich nicht in der Lage, mit dem &ouml;rtlichen Energieversorger diese nun kosteng&uuml;nstig verwirklichte L&ouml;sung zu verwirklichen.]]></description>
<pubDate>16.12.2010 08:12:43</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Gorleben stoppen!]]></title>
<link>http://www.gruene-nordkirchen.de/index.php?newsID=5</link>
<description><![CDATA[<b>&Uuml;ber 1.000 Gr&uuml;ne aus Nordrhein-Westfalen demonstrierten am Samstag 06.11. im Wendland gegen Atomkraft.</b><br />
<br />
Mit sechs Bussen sind die Atomkraftgegener aus dem M&uuml;nsterland nach Dannenberg gestartet und haben zur sicherlich gr&ouml;&szlig;ten Demonstration im Wendland beigetragen. In Dannenberg waren es dann 400 Busse. Zum ersten mal war auch ein Bus aus dem Kreis Coesfeld, den die Gr&uuml;nen organisiert hatten, dabei.<br />
<br />
Im Bus befand sich eine bunte Gruppe aus Menschen, die fr&uuml;her schon mal dabei waren und Leuten jeden Alters, die nun ihrem Protest Geh&ouml;r verschaffen wollten. Nach dem unvermeidlichen und ausgiebigen Stau und einem einst&uuml;ndigen Fu&szlig;marsch durch die Felder, der schon einer Demonstration glich, erwartete die Reisegruppe ein Meer von gelbroten und gr&uuml;nen Fahnen. Es herrschte generations&uuml;bergreifend Volksfest- und Partystimmung auf dem nassen Maisacker. Trotzdem war die Stimmung k&auml;mpferisch.&quot; Die Leute sind sauer. Der Beschluss der Bundesregierung, den m&uuml;hsam errungenen Atomkonsens aufzuk&uuml;ndigen, die Laufzeit der Atomkraftwerke zu verl&auml;ngern und damit noch mehr Atomm&uuml;ll zu erzeugen, erz&uuml;rnt ungemein. Die Idee mit massivem Polizeieinsatz den Atomm&uuml;ll hier im Wendland in einem unsichern Salzstock entsorgen zu wollen, ist einfach absurd. Es gibt weltweit keine sicheren Endlagerm&ouml;glichkeiten &quot; so Richard Dammann, Sprecher der Gr&uuml;nen des Kreises Coesfeld, am Rande der Demonstration.]]></description>
<pubDate>16.12.2010 08:12:42</pubDate>
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<title><![CDATA[Gemeinschaftsschule Ascheberg]]></title>
<link>http://www.gruene-nordkirchen.de/index.php?newsID=2</link>
<description><![CDATA[<b>Gr&uuml;ne halten Wahlversprechen</b><br />
<br />
Wie auf der Veranstaltung der Gr&uuml;nen in Ascheberg zur NRW-Landtagswahl von unserer jetzigen <b>Schulminsterin Sylvia L&ouml;hrmann</b> versprochen, l&ouml;st sie  unser Wahlkampfversprechen ein: Ascheberg bekommt nach Abarbeitung der notwendigen Formalien die von den Ascheberger B&uuml;rgern gew&uuml;nschte von von damaligen Landesregierung aus CDU und FDP abgelhnte Gemeinschafsschule.<br />
Wir <b>Nordkirchener Gr&uuml;nen</b>, die wir das Ascheberger Modell von Anfang an unterst&uuml;tzt haben, freuen uns f&uuml;r die Aschberger Sch&uuml;ler, dass sie mit der Gemeinschaftsschule den Anschluss an die gymnasialen Standarts erreicht haben. In diesem Zusammenhang f&auml;llt auf, dass die gymnasiale Oberstufe der Johann-Conrad-Schlaun-Gesamtsc hule in Nordkirchen wegen der Qualit&auml;t ihres Abiturabschlusses gerade von Sch&uuml;lern der Realschulen, der Gymnasien mit Turboabitur und sicher in Zukunft auch der Sch&uuml;ler der Gemeinschaftsschule Aschberg zum erkl&auml;rten Favorieten f&uuml;r die Erlangung des Abitur wird.<br />
Auch im Hinblick auf die steigende Anzahl der Sch&uuml;ler mit qualifizierten Abschluss nach Klasse 10 an der JCS-Gesamtschule hat die Gruppe im Rat der Gemeinde Nordkirchen aus SPD,Gr&uuml;nen,FDP und UWG mit ihrem B&uuml;rgermeister Bergmann reagiert und die <b>Dreiz&uuml;gigkeit der gymnasialen Oberstufe f&uuml;r die JCS-Gesamtschule</b> beschlossen.]]></description>
<pubDate>23.08.2010 03:08:58</pubDate>
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